Landesjagdverband
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Kreisgruppe Ludwigshafen

im Landesjagdverband Rheinland-Pfalz e.V.

Anerkannter Naturschutzverband

 

14.11.2016
 

Probenbegleitschein Dunckerscher Muskelegel

 

Sie finden hier den Begleitschein zur Untersuchung auf den Dunckerschen Muskelegel.

Bernhard Sona, KJM


 

01.02.2016
 

Hinweise des Kreisjagdmeisters

 

Ich erinnere nochmals daran, dass die Abschussvereinbarungen für das nächste Jagdjahr bis zum 15. März 2016 und die Wildnachweisungen des am 31. März 2016 endenden Jagdjahres bis zum 05. April 2016 der Unteren Jagdbehörde vorzulegen sind. Hierfür müssen die amtlichen Vordrucke verwendet werden. Diese können im Internet von der Homepage des Landesjagdverbandes oder der Kreisgruppe heruntergeladen werden. Bei Fragen, stehe ich gerne zur Verfügung.
Wahlen Kreisjagdmeister & Jagdbeirat
Vor der Jahreshauptversammlung der Kreisgruppe am 11. März 2016 in Speyer finden um 18.00 Uhr die Wahlen der Kreisjagdmeisterin oder des Kreisjagdmeisters bzw. der stellvertretenden Person statt. Als bisheriger Kreisjagdmeister stelle ich mich der Wiederwahl, Michael Scholz aus Schifferstadt kandidiert als Stellvertreter. Natürlich sind auch Vorschläge aus den Reihen der Versammlung möglich.
Wahlberechtigt sind die Inhaber von gültigen Jahresjagdscheinen, die im Bereich des Rhein-Pfalz-Kreises oder der Städte Speyer, Ludwigshafen oder Frankenthal wohnen oder dort jagdausübungsberechtigte Person sind, sowie die Jagdgenossenschaften der im Wahlbezirk gelegenen Jagdbezirke. Zum Nachweis der Wahlberechtigung ist von den Jägern deshalb der gültige Jagdschein mitzubringen.
Gewählt werden auch die Vertreter der Eigentümer von Eigenjagdbezirken, der Jagdscheininhaber und der Jagdausübungsberechtigten und ihre Stellvertreter für den Jagdbeirat. Auch hierzu ist für die Jäger ein gültiger Jahresjagdschein erforderlich. Für die Wahlen ist eine Vertretung nicht zulässig.

Bernhard Sona, KJM


 

07.05.2015
 

Wildnachweisungen/Schweinepestuntersuchung

 

Herzlichen Dank an alle Jagdausübungsberechtigten, die in diesem Jahr die Wildnachweisungen pünktlich vorgelegt haben. Leider waren auch einige wieder mehrmals an die Vorlage zu erinnern, auch wurden wieder die alten Vordrucke verwendet. Die aktuellen Vordrucke für das nächste Jahr finden Sie auf der Homepage.


Das Veterinäramt hat nochmals auf die Verpflichtung hingewiesen, dass Schwarzwild unter 30 kg und verunfalltes Wild unbedingt auf Schweinepest untersucht werden muss. Unser Bereich ist Schlusslicht bei diesen Untersuchungen, es werden zu wenig Proben eingesandt. Weitere Informationen erhalten Sie beim Veterinäramt der Kreisverwaltung.


 

07.02.2014
 

Abschussvereinbarungen/Wildnachweisungen

 

Ich darf die Jagdausübungsberechtigten daran erinnern, dass die Abschussvereinbarungen/Abschusszielsetzungen für das neue Jagdjahr bis zum 15.03.2014 bei der Unteren Jagdbehörde vorliegen müssen. Da die Vereinbarungen je nach dem Inhalt der Satzung der jeweiligen Jagdgenossenschaft nicht mehr nur vom Jagdvorsteher, sondern vom Jagdvorstand zu unterschreiben sind, wird ggf. ein höherer Zeitaufwand erforderlich. Die Vorschläge sollten von den Jagdausübungsberechtigten also rechtzeitig unterbreitet werden.

Die Wildnachweisungen für das abgelaufene Jagdjahr sind bis zum 05. April vorzulegen. Aus den Erfahrungen der letzten Jahre bitte ich dringend, diesen Termin einzuhalten, sonst könnten Bußgelder der Unteren Jagdbehörden fällig werden.
Elektronisch ausfüllbare Vordrucke zur Abschussvereinbarung und für die Wildnachweisung finden Sie auf der Homepage des Landesjagdverbandes.


 

02.09.2013
 

Ausbruch der Afrikanische Schweinepest an der Polnischen Grenze

 

Der Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest in Mitteleuropa hätte fatale Folgen für unsere Schwarzwildbestände. Ich bitte daher alle Jäger und insbesondere Jagdreisende, die in dem Rundschreiben enthaltenen Informationen zur Kenntnis zu nehmen und die Vorgaben zu beachten.


 

22.07.2013
 

Aufbrechen von Schwarzwild im Wald

 

In einer Pressemitteilung des Umweltministeriums vom 16.07.2013 zum Thema "Bilanz über Tierseuchen, Warnung vor der afrikanischen Schweinepest" war folgender Satz enthalten:

 „Das Verfüttern von Speiseabfällen an Hausschweine ist strengstens verboten und das Ausbringen von Resten erlegter Wildschweine in Wald und Feld ist aus seuchenhygienischen Gründen ebenfalls untersagt.“
 Dieser Satz  wurde durch die Presse dahingehend verändert, dass „es verboten sei, erlegte Wildschweine im Wald auszunehmen“.
Aufgrund verschiedener Nachfragen wurde nun nach Abstimmung mit dem Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten klarstellend mitgeteilt, dass  Aufbrüche von Schwarzwild sehr wohl im Wald verbleiben können.
Die Aussage in der Pressemitteilung  war darauf bezogen, dass Reste von Lebensmitteln – insbesondere tierischen Ursprungs (auch Wildbret) – nicht wieder in den Wald verbracht werden dürfen.


 

18.07.2013
 

Strecken im Jagdjahr 2012/2013

 

In diesem Jahr hat es unwahrscheinlich lange gedauert, bis endlich die letzte Wildnachweisung eingegangen ist. Deshalb kann ich erst heute einen kurzen Überblick geben.
Im Rhein-Pfalz-Kreis und den Städten Speyer, Ludwigshafen und Frankenthal wurden folgende Strecken erzielt: (in Klammern die Zahl des Vorjahres):

  • Rehwild 995 (954), davon Fallwild durch Verkehr 269, (255)
  • Schwarzwild 569 (266)
  • Hasen 834 (1279)
  • Kaninchen 3706 (3355)
  • Füchse 1154 (866)
  • Fasanen 339 (462)
  • Tauben 2716 (2578)
  • Stockenten 457 (399)
  • Gänse 299 (264)

Die Zahlen sprechen für sich, die Trends sind sicherlich nicht ungewöhnlich und auch in vergleichbaren anderen Bereichen festzustellen. Die einmalig hohe Schwarzwildstrecke belegt, dass wir die Situation ernst nehmen. Anlass zur Sorge bieten sicherlich die Zahlen für die Hasen und Fasanen, obwohl konkrete Ursachen der Misere nur schwer festzumachen sind. Hier müssen wir uns weiter anstrengen, die Lebensräume zu verbessern und die Prädatoren scharf zu bejagen. Der stetig wachsende großflächige Maisanbau lässt allerdings befürchten, dass die Bedingungen nicht besser werden.

Hinsichtlich der Wildnachweisungen muss ich nochmals meine dringende Bitte erneuern, die gesetzliche Abgabefrist (05.04.) unbedingt einzuhalten.


 

21.05.2013
 

Regelungen zur Entnahme von Trichinenproben beim Wildschwein und Dachs

 

Die seit dem 01.01.2013 geltenden Regelungen zur Entnahme von Trichinenproben beim Wildschwein und Dachs können unter diesem Link bei der Kreisverwaltung abgerufen werden.
Diese Regelungen gelten für den Rhein-Pfalz-Kreis und die Städte Speyer und Frankenthal. Es ist geplant, auch die Stadt Ludwigshafen einzubeziehen. Weitere Informationen, Wildursprungsmarken und Wildursprungsscheine sind beim Veterinäramt der Kreisverwaltung (Tel: 0621-5909-754) zu erhalten.


 

14.12.2012
 

Nachweis der Tollwutfreiheit/"Indikatortiere"

 

Auch im Jahre 2013 sind zum Nachweis der Tollwutfreiheit nach der Tollwut-Verordnung "Indikatortiere" zu untersuchen. Hierbei handelt es sich um Füchse, Marderhunde und Waschbären, die krank, verhaltensgestört oder abgekommen erlegt wurden oder durch Unfall oder aus sonstigen Gründen verendet sind. Die Jagdausübungsberechtigten sind verpflichtet, solche Tiere (gesamter Tierkörper im Balg)  zeitnah dem Landesuntersuchungsamt zuzuleiten. Der erforderliche Probenbegleitschein kann von der Web-Site heruntergeladen werden. Dem Jagdausübungsberechtigten wird je anerkanntem Indikatortier eine pauschale Entschädigung in Höhe von 50.- Euro gezahlt.


 

18.04.2012
 

Wildnachweisungen

 

Auch das neue Jagdrecht schreibt vor, dass unter dem Jahr eine Abschussliste zu führen ist und bis zum 05.04. eine Wildnachweisung bei der Unteren Jagdbehörde einzureichen ist. Die Erfahrungen der letzten Wochen haben leider wieder gezeigt, dass viele (und meistens die Selben) an die Abgabe erinnert werden müssen. Das erschwert die Auswertung sehr. Einige haben noch die alten Vordrucke benutzt, andere haben sich selbst einen Vordruck gebastelt. Auch haben einige noch Probleme mit den neuen Vordrucken, obwohl das Ausfüllen der einzelnen Spalten nicht besonders schwierig erscheint. Ich bitte an dieser Stelle nochmals, die amtlichen Vordrucke zu verwenden, die Listen sorgfältig auszufüllen und die Abgabefrist im nächsten Jahr unbedingt einzuhalten.Der Vordruck kann hier und auf der Homepage des Landesjagdverbandes unter "Service" heruntergeladen werden.


 

03.04.2012
 

Wildfolgevereinbarung

 

Zwischenzeitlich haben viele Jagdausübungsberechtigte die Wildfolgevereinbarung unterschrieben.. Wer noch nicht unterschrieben hat, kann das nach Rücksprache mit dem KJM gerne nachholen. Nicht enthalten sind die Reviernachbarn außerhalb der Kreisgruppe. Mit diesen muss eine eigene Vereinbarung abgeschlossen werden. Hierzu kann gerne der Text unserer Vereinbarung benutzt werden.


 

03.04.2012
 

Wildnachweisungen

 

Der KJM bittet, die Frist zur Abgabe der Wildnachweisungen (05.04.2012) bei den Unteren Jagdbehörden unbedingt einzuhalten. der Vordruck kann auf der Homepage des Landesjagdverbandes unter "Service" heruntergeladen werden.


 

17.02.2012
 

Abschussvereinbarungen

 

Der Kreisjagdmeister weist nochmals darauf hin, dass die Reviere, deren dreijähriger Abschussplan für Rehwild abgelaufen ist, nach dem neuen Jagdrecht jährliche Abschussvereinbarungen vorlegen müssen. Reviere mit Schwarzwildvorkommen müssen auch Vereinbarungen zum Schwarzwild treffen. Der entsprechende Vordruck steht als download zur Verfügung. Es wird gebeten, die Abgabefrist (05.03.) unbedingt einzuhalten.


 

13.02.2012
 

Tollwutmonitoring

 

Der Kreisjagdmeister teilt mit, dass auch im Jahre 2012 alle verendet aufgefundenen (auch durch Unfall) sowie kranke und verhaltensgestörte Füchse ( je nach Region auch Marderhunde und Waschbären) im Rahmen des Tollwut-Monitorings untersucht werden müssen. Die Jagdausübungsberechtigten sind verpflichtet, solche Tiere entweder dem Veterinäramt der Kreisverwaltung oder nach Rücksprache mit der Kreisverwaltung direkt an das Landesuntersuchungsamt in Koblenz zu senden. Dem Jagdausübungsberechtigten wird eine Entschädigung in Höhe von 50.- Euro gezahlt. Der erforderliche Probenbegleitschein kann von unserer Homepage heruntergeladen werden.


 

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